2 Wochen Kreuzfahrten Östliches Mittelmeer: Kreuzfahrt mit der Celestyal Journey ab/an Piräus inkl. 2 Nächte in Athen

2.799,00 

17-tägig inkl. Flüge 4-Sterne-Hotel mit Frühstück / Komfort-Schiff mit Vollpension Plus Inkl. Trinkgelder und WLAN an Bord

Starten Sie mit zwei Nächten in Athen, wo Antike und lebendiges Stadtleben aufeinandertreffen, bevor Sie an Bord der Celestyal Journey die Ägäis und die Adria erkunden. Die Route verbindet griechische Inseln wie Santorini, Mykonos, Kreta und Rhodos mit kulturellen und historischen Höhepunkten wie Kuşadası, Dubrovnik und Bari. Eine Kreuzfahrt zwischen mediterranem Flair, Inselwelten und Geschichte.

Unterkunft:

  1. Celestyal Journey
  2. Hotel Ilissos, Athen

Kategorien: Hochseekreuzfahrten, Kombinationsreisen

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Beschreibung

Diese 17 tägige Kreuzfahrt verbindet Athen, griechische Inseln und Adriaküsten mit Hotelnächten, Flügen, Vollpension Plus und mehreren kulturellen Stationen.

2 Wochen Kreuzfahrten Östliches Mittelmeer: Kreuzfahrt mit der Celestyal Journey ab/an Piräus inkl. 2 Nächte in Athen

Warum sich diese Reise lohnt

Wer das östliche Mittelmeer nicht nur sehen, sondern wirklich erleben möchte, findet hier eine Reise mit gutem Rhythmus. Zuerst verbringen Sie zwei Nächte in Athen. Das gibt Ihnen Zeit, anzukommen, sich zu orientieren und die Stadt nicht nur im Vorbeigehen zu erleben. Danach beginnt die Kreuzfahrt mit der Celestyal Journey, einem Schiff, das auf diese Region ausgerichtet ist. Sie reisen also nicht von Ort zu Ort, ohne Luft zu holen, sondern verbinden Stadt, Inseln und Küsten in einem Ablauf, der angenehm ruhig bleibt.

Gerade diese Mischung macht den Reiz aus. Sie entdecken die antike Welt in Griechenland, sehen den Charakter der Ägäis mit ihren hellen Häusern, kleinen Häfen und steilen Ufern und kommen zugleich an Orte, die viel Geschichte mitbringen. Santorini steht für die Lage über der Caldera, Mykonos für verwinkelte Gassen und Windmühlen, Kreta für die Spuren der minoischen Kultur, Rhodos für mittelalterliche Mauern. Dazu kommen Kuşadası, Dubrovnik und Bari, die jeder auf ihre eigene Weise einen anderen Blick auf das Mittelmeer eröffnen.

Auch praktisch ist diese Kombination gut durchdacht. Im Paket sind Flüge, das Hotel in Athen, die Kreuzfahrt, Trinkgelder und WLAN an Bord enthalten. Das erleichtert die Planung spürbar. Sie müssen unterwegs weniger einzeln organisieren und können sich stärker auf die Tage vor Ort konzentrieren. Für viele Reisende ist genau das der Punkt, an dem eine solche Reise ihren Wert bekommt. Sie bekommen Abwechslung, aber ohne ständiges Kofferpacken, ohne komplizierte Transfers und ohne viele offene Zusatzfragen.

Athen als Auftakt

Die Reise beginnt in einer Stadt, die Gegensätze gut aushält. Athen ist antik und lebendig, geschichtsbewusst und alltagsnah. Zwischen Ausgrabungen, Cafés, kleinen Geschäften und belebten Plätzen ergibt sich ein Bild, das nicht museal wirkt, sondern sehr gegenwärtig. Genau deshalb lohnen sich die zwei Nächte vor der Kreuzfahrt. Sie haben Zeit für einen ersten Spaziergang am Abend, für einen Besuch der Altstadt und für einen Blick auf die Akropolis, die im Licht des Tages oder in der Dämmerung ganz unterschiedlich wirkt.

Was Sie in Athen nicht verpassen sollten

Zu den wichtigsten Zielen gehört die Akropolis mit dem Parthenon. Sie ist mehr als ein berühmtes Fotomotiv. Vom Hügel aus sehen Sie, wie alt und zugleich weitläufig diese Stadt ist. Nicht weit davon entfernt liegt die Plaka, ein Viertel mit engen Straßen, Treppen, kleinen Tavernen und ruhigen Innenhöfen. Hier lässt sich gut zu Fuß gehen. Wer sich für das heutige Athen interessiert, sollte auch Monastiraki besuchen. Dort mischen sich Flohmarkt, Alltag und Blick auf historische Gebäude. Ein kurzer Stopp am Tempel des Olympischen Zeus oder im Nationalgarten bringt etwas Ruhe in den Stadttag.

Ein guter Tipp ist, Athen nicht nur auf die bekannten Wahrzeichen zu reduzieren. Nehmen Sie sich Zeit für die Wege dazwischen. Genau dort liegt oft das eigentliche Stadtgefühl. Ein Kaffee auf einer kleinen Terrasse, ein Blick in eine Nebenstraße, der Wechsel zwischen Lärm und Stille. Das bleibt oft länger im Gedächtnis als die klassischen Programmpunkte.

Das Hotel Ilissos in Athen

2 Wochen Kreuzfahrten Östliches Mittelmeer: Kreuzfahrt mit der Celestyal Journey ab/an Piräus inkl. 2 Nächte in Athen

Die ersten beiden Nächte verbringen Sie im Hotel Ilissos, einem 4 Sterne Hotel in Athen. Für eine Reise mit Kreuzfahrt ist das ein sinnvoller Auftakt. Sie kommen in Ruhe an, haben Frühstück inklusive und einen festen Ausgangspunkt für die ersten Erkundungen. Gerade nach der Anreise ist es angenehm, wenn der Einstieg nicht sofort in das volle Reiseprogramm führt, sondern zunächst Raum zum Ankommen lässt.

Bei einem Stadthotel zählt vor allem, dass es den Alltag unterwegs erleichtert. Das Hotel bietet dafür den passenden Rahmen. Sie starten den Tag mit Frühstück, können sich vor der Fahrt nach Piräus noch einmal sammeln und sind nicht gleich auf wechselnde Hotelwechsel angewiesen. Ein solches Hotel ist besonders dann praktisch, wenn Sie Athen auf eigene Faust erkunden möchten. So können Sie Ihre Zeit selbst einteilen und die Stadt in Ihrem Tempo kennenlernen.

Vorteile des Hotels liegen also weniger im großen Auftritt als in seiner Funktion. Es ist eine gute Basis für eine kurze Städtepause vor der Kreuzfahrt. Sie haben einen Ort zum Zurückkehren, eine klare Struktur am Morgen und einen entspannten Übergang vom Flug zur Schiffsreise. Für viele Reisende ist genau das die angenehmste Lösung, weil die Reise dadurch geordneter und weniger hektisch beginnt.

Die Celestyal Journey

Die Celestyal Journey ist ein Komfort Schiff, das für Routen im östlichen Mittelmeer gut geeignet ist. Das merkt man vor allem an der Art, wie die Reise aufgebaut ist. Es geht nicht darum, möglichst viele Meerestage zu sammeln, sondern darum, die Häfen in einem brauchbaren Ablauf zu verbinden. Die Wege an Bord sind überschaubar, die Orientierung fällt leicht und das Schiff bleibt für diese Art von Reise angenehm handlich. Gerade auf einer Route mit vielen Landgängen ist das ein Vorteil.

Ein Schiff wie dieses passt gut zu einer Kreuzfahrt, bei der die Ziele im Mittelpunkt stehen. Sie brauchen kein schwimmendes Riesencenter, sondern einen Ort, an dem Sie zwischen den Ausflügen gut essen, schlafen und entspannen können. Vollpension Plus bedeutet, dass Sie sich an Bord um viele Dinge nicht separat kümmern müssen. Hinzu kommen Trinkgelder und WLAN, was die Kalkulation klarer macht. Sie wissen also früh, womit Sie rechnen können.

Was das Schiff im Alltag angenehm macht

Besonders praktisch ist die Mischung aus Komfort und Übersichtlichkeit. Auf längeren Reiseabschnitten hilft es, wenn Wege nicht lang sind und das Bordleben nicht überfordert. Sie können morgens entspannt frühstücken, den Tag an Land verbringen und abends ohne großen Aufwand wieder an Bord zurückkehren. Genau dafür ist ein Schiff wie die Celestyal Journey gut geeignet. Es bietet den Rahmen für eine Reise, bei der die Häfen und Inseln die Hauptrolle spielen.

Auch für Reisende, die zum ersten Mal eine Kreuzfahrt machen, ist das ein angenehmer Einstieg. Die Abläufe sind verständlich, die Reise richtet sich an Gäste, die Kultur, Stadtleben und Meer verbinden möchten, und die Route ist klar strukturiert. Wer also keine reine Seereise sucht, sondern eine Kombination aus Erlebnissen an Land und Ruhe auf dem Wasser, findet hier eine passende Form.

Die Route im östlichen Mittelmeer

Diese Reise lebt von ihrer Abwechslung. Sie sehen sehr unterschiedliche Orte, aber alle mit einem mediterranen Grundgefühl. Das Licht, die Farben und die Nähe zum Meer verbinden die Stationen miteinander. Gleichzeitig hat jeder Hafen seinen eigenen Charakter. Genau das macht die Route interessant. Sie springen nicht nur zwischen Ländern, sondern zwischen Lebenswelten, die jeweils eigene Geschichten erzählen.

Santorini

Santorini gehört zu den Orten, die man schon aus Fotos kennt, die aber vor Ort noch einmal anders wirken. Die Lage an der Caldera ist auffällig, die Dörfer sitzen hoch über dem Meer, und die weißen Häuser mit blauen Akzenten ergeben ein klares Bild. Wer hier anlegt, sollte sich Zeit für Fira und Oia nehmen. Beide Orte bieten enge Wege, Ausblicke auf die Vulkanlandschaft und kleine Plätze, auf denen man die Insel besser versteht als nur vom Deck aus. Auch ein Besuch der archäologischen Stätte von Akrotiri lohnt sich. Dort wird die lange Geschichte der Insel sichtbar. Wer es ruhiger mag, geht an eine der dunklen Strände oder setzt sich einfach in ein Café mit Blick auf die Caldera.

Mykonos

Mykonos ist lebhaft, aber nicht nur für Nachtleben bekannt. Die Altstadt mit ihren gewundenen Gassen ist ein guter Ort für Spaziergänge. Hier finden Sie weiße Häuser, kleine Läden, Kapellen und immer wieder den Blick aufs Wasser. Die berühmten Windmühlen gehören dazu, ebenso Little Venice, wo Häuser direkt am Meer stehen. Wer mehr Zeit hat, kann einen Ausflug zur Insel Delos überlegen. Dort liegt eine der wichtigsten archäologischen Stätten der Ägäis. Das ist ein sinnvoller Kontrast zum bunten Alltagsbild von Mykonos und gibt der Reise eine historische Tiefe.

Kreta

Kreta ist groß genug, um ganz unterschiedliche Eindrücke zu bieten. Je nach Anlaufpunkt erleben Sie eine Stadt, eine Küste oder einen Ausflug ins Inselinnere. Besonders spannend ist die Verbindung von Gegenwart und Altertum. Die minoische Kultur gehört zu den ältesten Hochkulturen Europas, und mit Knossos verbindet sich diese Geschichte mit Mythen rund um den Minotaurus. Auch die Städte der Insel haben ihren Reiz. Heraklion zeigt städtisches Leben, Märkte und Museen. Chania wirkt mit Hafen und Altstadt eher ruhig und fotografisch, ohne dabei künstlich zu sein. Wer Essen und lokale Produkte schätzt, sollte in Kreta unbedingt Olivenöl, Käse und einfache Gerichte probieren. Gerade in Tavernen abseits der Hauptwege bekommt man ein gutes Gefühl für die Insel.

Rhodos

Rhodos verbindet Strände, Geschichte und eine Altstadt, die gut erhalten ist. Die Altstadt von Rhodos gehört zu den Orten, die man zu Fuß erkunden sollte. Die Stadtmauern, kleine Innenhöfe, Gassen und alte Tore machen den Spaziergang abwechslungsreich. Besonders eindrucksvoll ist der Palast des Großmeisters, der den mittelalterlichen Charakter unterstreicht. Wer eine andere Perspektive möchte, kann nach Lindos fahren. Dort liegt die Akropolis hoch über einem Dorf, das mit seinen weißen Häusern und engen Wegen sehr eigenständig wirkt. Rhodos ist ein guter Hafen für Reisende, die Geschichte nicht nur in Museen, sondern im Stadtbild erleben möchten.

Kuşadası

Der Halt in Kuşadası führt Sie in die Nähe einer der bedeutendsten antiken Städte der Region. Viele Reisende verbinden den Hafen mit einem Ausflug nach Ephesos. Dort sehen Sie Ruinen, die ein sehr lebendiges Bild der Antike vermitteln. Die Bibliothek des Celsus, das Theater und die langen Marmorstraßen lassen erahnen, wie wichtig diese Stadt einst war. Auch das Haus der Jungfrau Maria wird oft besucht und bietet einen ruhigen, religiös geprägten Gegenpol zur antiken Stätte. Wer lieber in Hafennähe bleibt, kann durch den Basar oder an der Uferpromenade entlanggehen. Kuşadası ist ein guter Ort, um antike Geschichte und modernes Küstenleben miteinander zu verbinden.

Dubrovnik

Dubrovnik ist für viele Reisende ein Höhepunkt der Adriaroute, und das liegt an seiner klaren mittelalterlichen Struktur. Die Stadtmauern, die Steinwege und die kompakte Altstadt machen es leicht, sich zu orientieren und gleichzeitig viele Details zu entdecken. Ein Spaziergang auf den Mauern gibt weite Blicke auf Dächer, Meer und vorgelagerte Inseln. Die Stradun, die Hauptstraße der Altstadt, ist der natürliche Treffpunkt für Besucher und Einheimische. Wer mehr sehen möchte, kann mit der Seilbahn auf den Berg fahren und die Stadt von oben betrachten. Auch ein kurzer Abstecher zur Insel Lokrum kann sich lohnen, wenn die Zeit im Hafen es zulässt. Dubrovnik ist ein Ort, an dem sich Stadtbild und Küstenlage besonders gut ergänzen.

Bari

Bari bringt eine andere Note in die Reise. Die Stadt liegt in Apulien und wirkt weniger inszeniert, dafür nah am Alltag. In der Altstadt, Bari Vecchia, hängen Wäscheleinen zwischen den Häusern, kleine Kirchen liegen an engen Gassen, und das Leben spielt sich sichtbar draußen ab. Besonders bekannt ist die Basilika San Nicola, die religiös und historisch wichtig ist. Wer einen Ausflug plant, denkt oft an Alberobello mit den Trulli Häusern oder an andere Orte der Region, die das apulische Lebensgefühl zeigen. Bari eignet sich gut für Reisende, die nicht nur auf berühmte Postkartenmotive schauen möchten, sondern eine lebendige süditalienische Stadt erleben wollen.

Was Sie an Bord erwartet

An Bord der Celestyal Journey steht die Reise selbst im Mittelpunkt. Sie haben Zeit zum Essen, zum Ausruhen und zum Blick auf das Meer. Die Tage sind nicht überladen, sondern folgen einem klaren Muster. Das ist angenehm, wenn Sie viele Landgänge haben. Nach einem langen Ausflug ist es hilfreich, wieder in eine ruhige Struktur zurückzukehren.

Die Vollpension Plus sorgt dafür, dass die Verpflegung einfach planbar bleibt. Sie können den Tag mit Frühstück beginnen, unterwegs Land und Leute erleben und später an Bord wieder in einen festen Ablauf zurückfinden. Das entlastet, gerade wenn Sie jeden Tag neue Eindrücke sammeln. Dazu kommt das WLAN an Bord, das zwar keine Reise ersetzt, aber den Kontakt nach Hause erleichtert und für praktische Dinge nützlich ist.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Atmosphäre eines solchen Komfortschiffes. Die Reise fühlt sich persönlicher an als auf sehr großen Schiffen. Es gibt weniger Wege, weniger Hektik und meist mehr Raum für Gäste, die sich auf Kultur und Ausflüge konzentrieren. Wer also keine Reise mit vielen Freizeitattraktionen sucht, sondern ein gutes Bordgefühl zwischen den Häfen, ist hier gut aufgehoben.

Tipps für Ihre Reise

Damit die Reise entspannt bleibt, lohnt sich etwas Vorbereitung. Besonders wichtig sind bequeme Schuhe. In Athen, Dubrovnik, Rhodos, Santorini und Mykonos gehen Sie oft über Pflaster, Treppen und teils unebene Wege. Auch ein leichter Tagesrucksack ist nützlich. Wasser, Sonnencreme, Sonnenbrille und ein Tuch für Kirchen oder windige Orte gehören ebenfalls dazu.

Für die Inseln ist ein früher Start oft sinnvoll. Gerade in Santorini und Mykonos füllen sich die bekannten Orte schnell, wenn mehrere Gäste gleichzeitig an Land gehen. Wer früh unterwegs ist, erlebt die Gassen ruhiger und hat mehr Zeit für Fotos und Pausen. In Dubrovnik kann es sich lohnen, die Stadtmauer direkt zu Beginn oder eher am späten Nachmittag zu besuchen, wenn die großen Besucherströme bereits etwas nachlassen.

Praktische Hinweise für Ausflüge und Hafenzeiten

Wenn Sie einen organisierten Landausflug wählen, müssen Sie sich um die Logistik weniger kümmern. Das ist gerade bei längeren Strecken nach Ephesos oder beim Besuch von Knossos hilfreich. Möchten Sie lieber selbstständig unterwegs sein, sollten Sie die Rückkehrzeiten genau im Blick behalten. Die Häfen auf dieser Route sind gut machbar, aber Pünktlichkeit bleibt wichtig. So bleibt der Tag entspannt und Sie haben noch Zeit für einen Kaffee im Hafen oder einen kurzen Spaziergang entlang der Promenade.

Auch das Thema Kleidung ist relevant. Für Kirchen und Klöster empfiehlt sich dezente Kleidung. Für sonnige Tage an Deck oder an Land ist leichte Kleidung praktisch, doch eine dünne Jacke schadet nicht. Auf dem Meer kann es abends frischer werden, besonders wenn Wind aufkommt. Wer vorbereitet ist, genießt die Tage einfach entspannter.

  • Bequeme Schuhe für Altstädte, Treppen und Hafenwege
  • Sonnenschutz für Ausflüge in den Mittelmeerregionen
  • Kleine Tasche oder Rucksack für Wasser und Dokumente
  • Etwas Bargeld für kleine Einkäufe und Trinkgelder an Land
  • Kamera oder Smartphone für Aussichten, Häfen und Altstädte

Touristenhighlights und besondere Momente

Wenn Sie nur wenige Punkte aus dieser Reise mitnehmen möchten, dann sollten es vor allem jene sein, die den Charakter der Regionen gut zeigen. In Athen ist das die Verbindung aus Akropolis, Plaka und modernem Stadtleben. In Santorini gehören die Caldera und die Dörfer über dem Vulkan dazu. In Mykonos sind es die Windmühlen und die weißen Gassen. Kreta steht für Geschichte und regionale Küche. Rhodos überzeugt mit seiner mittelalterlichen Altstadt. Kuşadası öffnet das Tor zu Ephesos. Dubrovnik zeigt seine Mauern und die Altstadt als geschlossenes Bild. Bari bringt einen ruhigeren, süditalienischen Abschluss in die Route.

Was Sie nicht verpassen sollten, sind die kleinen Zwischenmomente. Der Blick von den Klippen Santorins. Das erste Frühstück nach der Ankunft in Athen. Ein Abendspaziergang auf dem Schiff, wenn die Küste langsam verschwindet. Ein Kaffee in einer Altstadtgasse, bevor der Ausflug beginnt. Eine solche Reise lebt nicht nur von Sehenswürdigkeiten, sondern auch von den Übergängen dazwischen. Genau dort entstehen oft die stärksten Erinnerungen.

Fazit zur Reise

Diese Kombination aus 2 Nächten in Athen, 17 tägiger Kreuzfahrt, Hotelaufenthalt, Flügen und inkludierten Leistungen ist vor allem für Reisende interessant, die viel sehen möchten, ohne alles einzeln planen zu müssen. Sie bekommen einen guten Einstieg in Griechenland, eine abwechslungsreiche Route durch das östliche Mittelmeer und einen klar strukturierten Reiseverlauf. Das Hotel Ilissos bietet den passenden Anfang in der Hauptstadt. Die Celestyal Journey bringt Sie bequem zu Inseln, Küstenstädten und historischen Orten. So entsteht eine Reise, bei der Kultur, Meer und Alltagsleben am Mittelmeer zusammenkommen.

Wenn Sie eine Route suchen, die nicht nur aus einem Ziel besteht, sondern aus vielen sorgfältig verbundenen Stationen, dann ist dieses Angebot eine sehr stimmige Wahl. Es verbindet bekannte Orte mit Eindrücken, die man unterwegs sammelt. Genau das macht die Reise so reizvoll.

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