1 Woche Kreuzfahrten Mittelmeer – Italien & Malta: Kreuzfahrt mit AIDAblu ab/an Civitavecchia inkl. 2 Nächte in Rom

1.875,00 

10-tägig inkl. Flüge 4-Sterne-Hotel mit Frühstück / AIDAblu mit Vollpension Inkl. Tischgetränke zu den Hauptmahlzeiten und Trinkgelder an Bord

Von den antiken Schätzen Roms über Siziliens lebendige Hafenstädte bis zu Sardiniens traumhaften Küsten entfaltet sich mediterranes Lebensgefühl pur. Nach zwei Nächten in der Ewigen Stadt genießen Sie an Bord von AIDAblu entspannte Seetage, kulinarische Vielfalt und stilvollen Komfort, während Italiens schönste Küsten und Maltas kulturelle Schätze an Ihnen vorbeiziehen.

Unterkunft:

  1. AIDAblu
  2. Aparthotel Colombo Roma, Rom

Kategorien: Hochseekreuzfahrten, Kombinationsreisen, Städtereisen

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Beschreibung

1 Woche Mittelmeer mit AIDAblu, zwei Nächte in Rom, Flüge und 4 Sterne Hotel. Erleben Sie Italien und Malta, Geschichte, Küsten und entspanntes Reisen in einem Paket.

1 Woche Kreuzfahrten Mittelmeer - Italien & Malta: Kreuzfahrt mit AIDAblu ab/an Civitavecchia inkl. 2 Nächte in Rom

Warum sich diese Reise lohnt

Diese Reise verbindet drei Dinge, die oft getrennt gebucht werden. Sie lernen zuerst Rom in Ruhe kennen, schlafen in einem guten Hotel und steigen danach mit leichtem Gepäck auf Ihr Schiff. Das spart Wege, Zeit und viele kleine Entscheidungen unterwegs. Gerade wenn Sie nicht nur eine Kreuzfahrt möchten, sondern auch eine Städtereise mit Tiefgang, passt diese Kombination sehr gut.

Rom gibt der Reise einen ruhigen und zugleich lebendigen Auftakt. Sie haben Zeit für Plätze, Museen, Kirchen, Gassen und gute Essenspausen. Danach wechselt das Tempo. An Bord der AIDAblu wird der Blick weiter. Das Meer, der Tagesrhythmus auf See und die Anläufe in verschiedenen Häfen schaffen einen schönen Kontrast zur Stadt. So erleben Sie Italien nicht nur an einem Ort, sondern in mehreren Facetten.

Auch praktisch ist diese Reise angenehm. Flug, Hotel, Kreuzfahrt und Verpflegung sind bereits aufeinander abgestimmt. Dazu kommen Vollpension an Bord, Tischgetränke zu den Hauptmahlzeiten und die Trinkgelder. Dadurch behalten Sie die Ausgaben besser im Blick. Gerade auf einer Route mit mehreren Ländern und einem Start in Rom ist das ein Vorteil, weil Sie sich vor Ort stärker auf Eindrücke und weniger auf Organisation konzentrieren können.

Die Route führt Sie außerdem in Regionen, die seit Jahrhunderten von Handel, Seefahrt und Kultur geprägt sind. Italien und Malta erzählen an jeder Ecke Geschichten. In Häfen, Altstädten und Küstenorten begegnen Ihnen römische Spuren, arabische, normannische und spanische Einflüsse, Fischmärkte, Festungsanlagen und kleine Plätze mit Alltagsleben. Genau diese Mischung macht den Reiz aus.

Zwei Nächte in Rom als ruhiger Einstieg

Die ersten beiden Nächte im Aparthotel Colombo Roma geben Ihnen einen entspannten Start. Nach dem Flug müssen Sie nicht direkt weiter zum Schiff. Sie können ankommen, sich orientieren und Rom in einem normalen Reisetempo erleben. Das ist oft der angenehmste Weg, denn Rom ist eine Stadt, die man nicht nur abhakt. Sie entfaltet sich beim Gehen, Schauen und Sitzen auf einer Piazza bei einem Kaffee oder einem einfachen Mittagessen.

Mit zwei Nächten haben Sie genug Zeit für die bekanntesten Orte, aber auch für kleine Umwege. Sie können das Kolosseum und das Forum Romanum sehen, über die Spuren des antiken Rom laufen und verstehen, wie eng Geschichte und Gegenwart hier beieinanderliegen. Auch die Spanische Treppe, der Trevi Brunnen und das Pantheon liegen im Rahmen eines gut geplanten Stadtspaziergangs. Wenn Sie früh starten, erleben Sie viele dieser Orte noch vergleichsweise ruhig.

Was Sie in Rom nicht verpassen sollten

Besonders lohnend ist ein Besuch im Vatikans oder zumindest rund um den Petersplatz. Selbst wenn Sie keine lange Museumsrunde planen, lohnt sich der Blick auf die Architektur, die Atmosphäre und die Bedeutung dieses Ortes. Wer Kunst mag, findet in Rom an fast jeder Ecke etwas. Kirchen, Fresken, Brunnen und Palazzi begegnen Ihnen nicht nur in großen Museen, sondern mitten im Stadtbild.

Auch kulinarisch ist Rom ein guter Auftakt. Probieren Sie einfache römische Küche wie Carbonara, Cacio e Pepe oder Saltimbocca. Dazu passen kleine Trattorien abseits der bekannten Plätze oft besser als große Restaurants an den Hauptachsen. Wenn Sie gern auf Märkten unterwegs sind, lohnt sich ein Besuch in Vierteln, in denen noch Alltagsleben stattfindet. Dort erleben Sie, wie die Stadt jenseits der großen Sehenswürdigkeiten funktioniert.

Ein Tipp für die Rom Tage ist bequeme Kleidung und gutes Schuhwerk. Die Wege sind oft länger als erwartet, und Kopfsteinpflaster gehört dazu. Wer gern fotografiert, sollte am frühen Morgen oder am Abend unterwegs sein. Das Licht ist weicher, die Plätze wirken ruhiger und die Stimmung ist angenehmer als zur Mittagszeit. Auch eine kleine Pause im Hotel zwischen den Programmpunkten kann hilfreich sein, gerade nach dem Flug.

Das Aparthotel Colombo Roma als praktische Basis

1 Woche Kreuzfahrten Mittelmeer - Italien & Malta: Kreuzfahrt mit AIDAblu ab/an Civitavecchia inkl. 2 Nächte in Rom

Das 4 Sterne Aparthotel Colombo Roma ist für eine Kombinationsreise besonders sinnvoll, weil es Komfort mit einer unkomplizierten Stadtlage verbindet. Ein Aparthotel bietet meist mehr Raum und eine entspanntere Atmosphäre als ein reines Stadthotel. Für Sie bedeutet das, dass Sie nach einem langen Reisetag nicht sofort das Gefühl haben, auf engem Raum unterzukommen. Gerade vor einer Kreuzfahrt ist das angenehm, weil Ruhe und ein wenig Platz den Start leichter machen.

Die Frühstücksleistung ist ein weiterer Vorteil. Sie können den Tag in Ruhe beginnen und sich für Besichtigungen stärken, bevor Sie durch Rom starten. Wer früh losgeht, nutzt die Stadt besser aus. Wer lieber etwas langsamer reist, profitiert davon, dass das Hotel eine gute Rückzugsmöglichkeit bietet. Nach einem langen Tag mit vielen Eindrücken ist das wichtig. Rom kann viel verlangen, und genau deshalb ist eine klare, gut erreichbare Unterkunft hilfreich.

Ein Aparthotel ist außerdem für Gäste praktisch, die Wert auf eigenständiges Reisen legen. Auch wenn Sie hier keine klassische Selbstversorgung brauchen, vermittelt die Unterkunft ein wenig mehr Unabhängigkeit. Das passt zu einer Reise, bei der bereits viel organisiert ist. Sie müssen nicht mehr überlegen, wo Sie nach dem Flug schlafen oder wie Sie den ersten Stadtteil erkunden. Das Hotel nimmt Ihnen diese Punkte ab und lässt Raum für die eigentlichen Erlebnisse.

Der Nutzen des Hotels liegt also weniger in großem Pomp, sondern in der verlässlichen Basis. Gute Nacht, gutes Frühstück, klare Abläufe. Genau das schafft die Ruhe, die man für eine Rom und Mittelmeer Kombination braucht. Wenn Sie am Morgen nach dem Frühstück mit der Stadtkarte oder dem Handy losziehen, fühlt sich Rom oft gleich zugänglicher an.

Die AIDAblu als Bühne für entspannte Seetage

Die AIDAblu ist ein Schiff, das gut zu Reisenden passt, die Abwechslung mögen, aber keine steife Atmosphäre suchen. Auf Kreuzfahrten mit AIDA steht oft eine lockere und ungezwungene Stimmung im Vordergrund. Das macht den Bordalltag leicht. Sie können Ihr Tempo selbst wählen. Ein ruhiger Kaffee am Morgen, ein Spaziergang auf dem Sonnendeck, ein Besuch im Restaurant, etwas Zeit am Pool oder ein Abend im Theatrium. Alles ist möglich, ohne dass Sie sich an starre Abläufe binden müssen.

Besonders angenehm ist auf dieser Reise die Vollpension. Sie müssen sich nicht jeden Tag um Essensplanung kümmern. Das Schiff bietet verschiedene Möglichkeiten für Frühstück, Mittagessen, Kaffeezeiten und Abendessen. Durch die Tischgetränke zu den Hauptmahlzeiten behalten Sie die Kosten besser im Griff. Auch die Trinkgelder an Bord sind bereits enthalten. Das ist für viele Gäste ein klarer Vorteil, weil es die Reise übersichtlicher macht.

Was die AIDAblu an Bord auszeichnet

An Bord finden Sie mehrere Restaurants, Bars und Aufenthaltsbereiche, die den Tag angenehm strukturieren. Es gibt Plätze für ruhige Stunden ebenso wie Bereiche mit mehr Leben. Viele Gäste schätzen die Möglichkeit, je nach Stimmung zwischen Buffet und etwas ruhigerem Sitzen zu wechseln. Dazu kommen Sonnendecks, Liegen und meist mehrere Bereiche für Meerblick und frische Luft. Gerade auf einer Mittelmeerroute ist es schön, die Küste auch an Bord im Blick zu behalten.

Hinzu kommen typischerweise ein Spa, ein Fitnessbereich, Poolanlagen und Angebote für Freizeit und Unterhaltung am Abend. Das ist praktisch, wenn Sie Seetage nicht nur als Transfer sehen, sondern als Teil der Reise. Ein Seetag gibt Raum, das Schiff kennenzulernen. Sie können lesen, die Aussicht genießen oder einfach einmal ohne Programm unterwegs sein. Genau dadurch wirkt die Kreuzfahrt nicht gehetzt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die entspannte Alltagslogik an Bord. Sie brauchen keine formelle Garderobe, sondern reisen in einem Rahmen, der locker und zugleich gepflegt ist. Das Schiff ist so konzipiert, dass Sie sich leicht zurechtfinden. Für viele Gäste ist das hilfreich, weil dadurch der Einstieg in die Kreuzfahrt unkompliziert wird. Wer zum ersten Mal mit AIDA reist, merkt oft schnell, dass der Tagesablauf frei planbar bleibt und dennoch gut organisiert ist.

Auch Familien, Paare und Alleinreisende fühlen sich auf solchen Schiffen häufig wohl, weil jeder seinen eigenen Rhythmus finden kann. Die einen verbringen die Zeit aktiv, die anderen ruhiger. Genau diese Offenheit macht die AIDAblu für eine Mittelmeerreise passend. Sie reisen nicht nur von Hafen zu Hafen, sondern haben an Bord selbst einen Teil des Erlebnisses.

Mittelmeer, Städte und Küsten mit Charakter

Die Reise führt Sie ab Civitavecchia hinaus ins Mittelmeer. Schon der Startpunkt ist interessant. Der Hafen ist zwar vor allem als Zugang zu Rom bekannt, aber selbst hier spürt man die Nähe zur Geschichte der Region. Von dort geht es an Küsten, die seit langem vom Austausch zwischen Menschen, Waren und Kulturen leben. Gerade das macht italienische und maltesische Häfen so spannend. Sie sind nicht nur hübsch, sondern auch geschichtsträchtig und voller Alltag.

Sizilien mit Hafenleben, Antike und Küche

Wenn Ihre Route über Sizilien führt, erwartet Sie eine Insel mit vielen Gesichtern. In Städten wie Palermo, Catania oder Syrakus treffen Sie auf Märkte, barocke Fassaden, Kirchen, Paläste und enge Gassen. Sizilien ist laut, bunt und manchmal auch etwas chaotisch. Genau darin liegt der Reiz. Hier sieht man, wie unterschiedlich sich Mittelmeerraum anfühlen kann. Die Einflüsse aus griechischer, römischer, arabischer und normannischer Zeit sind bis heute spürbar.

In Palermo lohnen sich die Kathedrale, die Altstadt und ein Bummel über den Markt. Dort erleben Sie die Insel mit allen Sinnen. Wer ein Stück weiter schaut, entdeckt normannische Baukunst und viele Details, die man nicht sofort erwartet. In Syrakus wiederum ist der archäologische Bereich spannend, wenn Sie sich für Antike interessieren. Auch die Insel Ortygia mit ihren Plätzen und Uferpromenaden hat ihren eigenen Charme. Catania bietet einen lebhaften Blick auf den Alltag am Fuße des Ätna. Selbst wenn Sie den Vulkan nur aus der Ferne sehen, prägt er die Landschaft und das Lebensgefühl der Stadt.

Auf Sizilien sollten Sie sich Zeit für das Essen nehmen. Die Küche ist regional sehr geprägt. Arancini, Fischgerichte, Gebäck mit Ricotta oder Zitrusfrüchten gehören ebenso dazu wie ein einfacher Espresso am Hafen. Wer gern fotografiert, findet hier starke Kontraste aus Licht, Steinen, Meer und Fassaden. Am besten nehmen Sie sich in den Häfen nicht zu viel vor. Lieber ein bis zwei Schwerpunkte und dafür genug Zeit für Eindrücke.

Sardinien mit Stränden, Weite und alten Spuren

Sardinien wirkt oft offener und ruhiger als viele andere Mittelmeerziele. Je nach Hafen, etwa Cagliari, Olbia oder Alghero, erleben Sie unterschiedliche Seiten der Insel. Cagliari bietet ein schönes Zusammenspiel aus Altstadt, Hafen und Ausblicken. Von den Hügeln der Stadt sehen Sie das Meer und oft auch die Lagunen mit ihren Vögeln. Das Stadtbild ist nicht nur küstennah, sondern auch von Geschichte geprägt. Bastionen, schmale Gassen und Kirchen erzählen von langen Machtwechseln und Handelswegen.

Wenn Sie näher an die Strände kommen, zeigt Sardinien seine ruhige Seite. Das Wasser wirkt klar, die Küstenlandschaften sind weich und weit. Allerdings lohnt sich die Insel nicht nur wegen Badeeindrücken. Auch die Nuraghen, die prähistorischen Steintürme der Insel, sind ein besonderes Motiv. Sie erinnern daran, wie alt die Besiedlung hier ist. Wer sich für frühe Kulturen interessiert, findet auf Sardinien viele spannende Hinweise.

Gerade an einem Hafenstopp ist es sinnvoll, sich auf eine Region zu konzentrieren. Ein Spaziergang durch die Altstadt, ein Aussichtspunkt, ein kurzer Museumsbesuch oder ein Markt reichen oft schon, um ein Gefühl für die Insel zu bekommen. Danach bleibt noch Zeit für ein Eis, einen Kaffee und einen Blick aufs Hafenleben. Sardinien braucht kein großes Programm, um Eindruck zu machen. Oft sind es die kleinen Szenen, die bleiben.

Malta mit Festungen, Gassen und viel Geschichte

Malta gehört zu den Orten, die auf Kreuzfahrten besonders dicht wirken. In Valletta stehen Festungsanlagen, Kirchen, Paläste und enge Straßen eng beieinander. Die Hauptstadt ist überschaubar, aber inhaltsreich. Sie sehen, wie sehr die Insel von Rittern, Handel, Verteidigung und Meer geprägt wurde. Schon beim Ankommen wirkt die Silhouette von Valletta eindrucksvoll, denn die Befestigungen liegen hoch über dem Wasser.

Ein Bummel durch die Stadt zeigt Ihnen viele kleine Details. Balkone, Steinmauern, Treppen und Ausblicke auf den Hafen prägen das Bild. Wer Kultur mag, besucht die St. John’s Co Cathedral oder schaut sich historische Gebäude und Museen an. Wer lieber draußen unterwegs ist, bleibt auf den Plätzen und an den Aussichtspunkten. Auch beides lässt sich gut verbinden, weil die Wege in Valletta relativ kurz sind.

Wenn Sie mehr Zeit haben, lohnt sich auch ein Blick nach Mdina, der stilleren alten Stadt im Inselinneren. Dort erleben Sie Malta von einer anderen Seite. Ruhiger, geschlossener und fast ein wenig zeitlos. Die Kombination aus Hafenstadt und alter Hauptstadt macht die Insel besonders interessant. Wer nur an Strand denkt, verpasst hier einen wichtigen Teil. Malta ist vor allem ein Ort für Menschen, die gern Spuren von Geschichte im Stadtraum entdecken.

Ein guter Tipp für Malta ist, genug Wasser mitzunehmen und die Sonnenstunden im Blick zu behalten. Die Gassen bieten zwar Schatten, aber die Wege können je nach Programm und Jahreszeit anstrengender sein als erwartet. Dafür wird man mit weiten Blicken auf das Meer, historischen Bauten und einer sehr eigenen Inselatmosphäre belohnt.

Praktische Vorteile der Kombination aus Hotel und Kreuzfahrt

Diese Reise ist nicht nur inhaltlich gut gefüllt, sondern auch organisatorisch sinnvoll aufgebaut. Durch die zwei Nächte in Rom verteilt sich die Belastung des Anreisetages. Sie kommen an, schlafen, schauen sich die Stadt an und gehen dann erst an Bord. Das ist angenehmer als ein direkter Start am Hafen. Vor allem bei Flugreisen ist dieser Puffer hilfreich. Wenn ein Flug verspätet ist oder Sie nach der Anreise noch müde sind, bleibt ein wenig Reserve.

Auch die Verpflegung ist durchdacht. Im Hotel beginnt der Tag mit Frühstück. An Bord übernehmen dann Vollpension und inkludierte Tischgetränke einen großen Teil der Planung. Sie können also unterwegs mehr spontan entscheiden. Will ich heute am Hafen spazieren oder lieber an Bord bleiben. Möchte ich ein großes Abendessen oder lieber eine kurze Mahlzeit und danach Ruhe. Die Struktur der Reise lässt Ihnen diese Freiheit.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Sie bei einer solchen Kombinationsreise mehr vom Mittelmeerraum sehen, ohne selbst ständig Koffer zu packen. Das Schiff übernimmt den Transport zwischen den Regionen. Sie genießen die Anläufe und kehren immer wieder an einen festen Ort zurück. Das ist besonders angenehm, wenn Sie Italien und Malta nicht nur oberflächlich sehen möchten, sondern mit etwas Zeit und Ruhe.

Tipps für Ihre Reise

  • Planen Sie Rom früh am Tag, dann sind viele Orte noch ruhiger und das Licht ist angenehmer.
  • Nehmen Sie bequeme Schuhe mit, denn in Rom und in den Altstädten der Häfen wird viel gelaufen.
  • Reservieren Sie beliebte Sehenswürdigkeiten, wenn Sie bestimmte Museen oder das Kolosseum von innen sehen möchten.
  • Nutzen Sie die Seetage bewusst, um das Schiff kennenzulernen und nicht alles mit Ausflügen zu füllen.
  • Halten Sie Kamera oder Smartphone griffbereit, denn in Häfen, auf Deck und an Aussichtspunkten ändern sich die Lichtstimmungen schnell.
  • Probieren Sie regionale Spezialitäten, sowohl in Rom als auch in den Häfen. Gerade einfache Gerichte erzählen oft viel über die Region.
  • Denken Sie an Sonnenschutz, besonders in Malta und in offenen Hafenbereichen.

Was Sie auf keinen Fall verpassen sollten

Verpassen sollten Sie in Rom vor allem den Moment, in dem Sie die Stadt nicht nur ablaufen, sondern wirklich wahrnehmen. Ein Kaffee auf einer Piazza, ein Blick in eine kleine Kirche, ein ruhiger Abendspaziergang durch ein weniger bekanntes Viertel. Genau dort entsteht oft das eigentliche Rom Gefühl. Die großen Sehenswürdigkeiten sind wichtig, aber die Zwischenräume machen die Stadt lebendig.

Auf dem Schiff sollten Sie sich einen Moment nehmen, um die AIDAblu in Ruhe kennenzulernen. Ein Rundgang vor dem ersten Abend ist sinnvoll, damit Sie wissen, wo Restaurants, Außendecks und Rückzugsorte liegen. So beginnen die Seetage entspannter. Oft sind es gerade die ungeplanten Stunden an Bord, die später in Erinnerung bleiben. Ein ruhiger Morgen am Meer oder ein Blick auf den Sonnenuntergang vom Deck aus brauchen kein großes Programm.

In den Häfen gilt meist. Lieber einen klaren Schwerpunkt als zu viel auf einmal. Rom, Sizilien, Sardinien und Malta bieten jeweils so viel Stoff, dass man nicht alles an einem Tag sehen kann. Wenn Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren, bleibt die Reise stimmig. Ein Altstadtrundgang, ein Markt, ein Museum, ein Aussichtspunkt oder einfach ein stiller Platz am Wasser reichen oft aus, um die Atmosphäre zu erfassen.

Wer gern Erinnerungen mitnimmt, sollte auch auf kleine Dinge achten. Das Licht über dem Hafen, der Geruch von Salz und Kaffee, die Fassaden in warmen Farben, die Stimmen auf dem Markt, das Wechselspiel aus Stadt und Meer. Diese Details sind oft stärker als die bloßen Namen auf dem Reiseplan.

Fazit zur Reise

Diese 10 tägige Kreuzfahrt mit AIDAblu ab und bis Civitavecchia ist vor allem deshalb reizvoll, weil sie verschiedene Reiseformen verbindet. Sie erhalten zwei Nächte Rom, ein 4 Sterne Hotel mit Frühstück, eine gut organisierte Fluganreise und danach eine Kreuzfahrt mit Vollpension, Tischgetränken und Trinkgeldern an Bord. Dazu kommen mediterrane Ziele mit Geschichte, Küste und eigenem Charakter.

Wenn Sie Italien und Malta nicht nur als kurze Etappen erleben möchten, sondern in einer Mischung aus Stadt, Kultur, Meer und bequemer Organisation, passt dieses Angebot gut. Rom eröffnet die Reise mit Tiefe und Kontrast. Die AIDAblu bringt Sie entspannt von Ort zu Ort. Und die Häfen liefern immer wieder neue Eindrücke. So wird aus einer Woche Mittelmeer mehr als nur ein Ortswechsel. Es wird eine Reise mit vielen kleinen Perspektiven auf eine Region, die seit jeher vom Meer lebt.

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